Rund um das Linzer StadionVon der EröffnungDas Stadtion wurde am 28. Juni 1952 mit einem großen Schulsportfest feierlich eröffnet. Damals faßte das Stadion 22.000 Personen. 1962 wurde das Areal durch 6 neue Tennisplätze, ein Klubheim und durch ein zweites Rasentrainingsfeld erweitert, wodurch es zum Linzer Sportzentrum wurde. 1967 wurde die Flutlichtanlage errichtet und im Sommer 1994 generalsaniert. 1971 wurde bereits eine Zuschauertribüne überdacht. Mit der Eröffnung der Sporthalle 1974 und der Tennishalle 1976 war der Ausbau des Gugl-Geländes in seiner damaligen Gesamtkonzeption erreicht. Im Oktober 1985 wurde das Stadion nach zwei Jahren Bauzeit, in der das Stadion für nationale und internationale Leichtathletikveranstaltungen (Gugl-Internationale) ausgebaut wurde, wiedereröffnet. Im Sommer 1994 konnte die vollständige Überdachung des Stehplatzbereiches abgeschlossen werden. Bereits im Februar 1994 wurde der neue Verbindungstrakt zwischen Stadion und Sporthalle eröffnet. Dieses Sporthallenfoyer bietet VIP-Räume, Garderoben und Büros, um Sportveranstaltungen noch angenehmer gestalten zu können. Ein neues ReglementIm Oktober 1994 wurde mit der zusätzlichen Schaffung von 9.850 Sitzplätzen begonnen. Dazu wurden die Stehplatzsektoren mit hochklappbaren Sitzen ausgestattet. Diese Umbauarbeiten wurden aufgrund neuer UEFA-Bestimmungen (in Stadien durften nur mehr Sitzplätze vorhanden sein), eingeleitet. Das Stadion faßt nun rund 14.000 Sitzplätze. Bei Veranstaltungen ohne UEFA-Bestimmungen stehen weiterhin, aufgrund der hochklappbaren Sitze, 21.000 Steh- und 4.000 Sitzplätze zur Verfügung. |