Das O.K-Centrum (früheres O.K. - Offenes Kulturhaus) des Landes Oberösterreich ist eine Projektwerkstatt und ein Präsentationsraum für innovative Kunstformen. Es verfügt über einen Veranstaltungssaal, verschiedene Künstlerateliers, eine Medienwerkstatt, eine Druckereiwerkstatt und ein Fotolabor. Seine Schwerpunkte setzt das O.K-Centrum in folgenden Bereichen
Film im O.K-Centrum (Das Moviemento-Kino)Das Moviemento hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lücken im Filmangebot, die das kommerzielle Kino nicht schließen kann (oder will), auszufüllen. Das Moviemento ist ein Programmkino, das eine Vorreiterrolle in der Kinowelt übernimmt: hier werden Filme schon lange gezeigt, bevor sie später in die kommerziellen Kinos kommen. Beispiele sind Filme von Peter Greenaway oder dem finnischen Regisseur Aki Kaurismäki. Das Programm des Moviemento umfasst Filmklassiker, Originalfassungen, Filmreihen, Dokumentar- und Experimentalfilme, Kurz- und Langfilme. Ein spezieller Schwerpunkt liegt auf der Präsentation österreichischer Filme. Neben den beiden Kinosälen führt das Moviemento auch seinen eigenen Filmklub für Programme, die eher kleine Zielgruppen ansprechen. An den Wochenenden bietet es ein Kinderkino an. Daneben erfüllt das Moviemento noch folgende andere Aufgaben:
Musik im O.K-CentrumDas Gebäude ist mittlerweile zum Probenhaus für Linzer Bands mit breitem Stilspektrum geworden. Gruppen, die immer wieder live im O.K-Centrum gastieren, sind u.a.
Malerei im O.K-Centrum (Das Künstlerlabor)Die Landesregierung hat im O.K-Centrum auch ein Künstlerlabor zur Präsentation diverser Kunstformen zur Verfügung gestellt. |